Der Filter, den man spült, gegen den Filter, den man rückspült
Die besten Kartuschenfilteranlagen 2026
Eine Kartuschenfilteranlage ist eine Pumpe und ein gefaltetes Papierelement in einem Gehäuse, und sie ist das, womit fast jeder Frame-Pool geliefert wird. Ihr Reiz: kein Ventil, kein Sand, kein Rückspülen — das Element kommt heraus, wird abgespritzt und geht zurück. Ihr Preis: Das Element ist ein Verbrauchsteil, und das ist die Zahl, die man vor der Förderleistung ausrechnet. Eine Kartusche Typ A in einem Intex-Gehäuse will alle ein bis zwei Wochen gespült und in einem genutzten Becken alle vier bis acht Wochen ersetzt werden — über eine Saison sind das Betriebskosten, die sich dem Preis des Filters nähern können. Die Förderleistung wird in Litern pro Stunde angegeben und bedeutet nichts, bevor man sie durch das Becken teilt: Eine Pumpe mit 2 006 l/h wälzt ein 10 000-l-Becken alle fünf Stunden einmal um, was das übliche Ziel ist, während dieselbe Pumpe an einem 30 000-l-Becken das nicht schafft. Dann der Kartuschentyp, eine Frage der Kompatibilität und nicht der Güte — A, C, H, S1, VI und die römischen Größen sind nicht austauschbar, und ein Gehäuse bindet Sie für sein ganzes Leben an einen davon. Der Schlauchdurchmesser — 32 mm und 38 mm sind die beiden Standards — entscheidet, ob der Filter mit allem anderen zusammenarbeitet, was Sie besitzen. Und die Leistung in Watt, das ehrliche Maß dafür, was der Sommerbetrieb kostet. Wir vergleichen: kartuschentyp, förderleistung, umwälzung gegenüber dem Volumen, leistungsaufnahme, schlauchdurchmesser, kartuschenpreis je Saison und geräuschpegel.